5 Tipps, um Wohninspirationen und Einrichtungsideen zu sammeln


20. Februar 2016 / Sabrina

Der Moment, wenn man das erste Mal im zukünftigen Eigenheim steht oder auch die ersten Baupläne Gestalt annehmen ist einmalig: Man beginnt damit in Gedanken einzurichten und sich für eine Richtung zu entscheiden. Bis es dann wirklich soweit ist, dass man auch einziehen und damit möbelieren und gestalten kann, geht jedoch oft einige Zeit ins Land. Zum einen ist das natürlich schade, aber zum anderen wundervoll, denn diese Zeit ist perfekt um Inspirationen zu sammeln, ein „Einrichtungskonzept“ zu erarbeiten und die genauen Arbeiten zu strukturieren.

Dank der fortschrittlichen Technik stehen uns heute viel mehr Möglichkeiten zur Verfügung, als noch vor rund 15 Jahren. Es ist möglich über die eigenen Grenzen hinaus Bilder einzusehen, virtuell Landesgrenzen zu überschreiten und gemütlich vom Rechner aus ganze Möbelhäuser zu „besuchen“. Diese Entwicklung machen wir uns gerne zu Nutze und schmökern regelmäßig auf verschiedenen Kanälen, um Inspirationen zu sammeln. Heute verraten wir euch unsere Lieblingsseiten, auf denen wir gerne Einrichtungsideen – ja sogar ganze Umbauideen sammeln.

1. die unendliche Fungrube: Pinterest

Logisch, in Sachen Inspiration fällt wohl vielen sofort Pinterest ein. Pinterest ist auch in Sachen Hausbau, Hauskauf und Einrichtung eine wundervolle Inspirationsquelle. Wir selbst sammeln dort nach „Wohnräumen sortiert“ alles was uns gefällt und wir später vielleicht einmal umsetzen möchten. Inzwischen ist Pinterest eine so große Fundgrube, dass man allein mit dem Suchen nach Ideen und Inspirationen Stunden zubringen könnte. Wer sich selbst ein Bild machen möchte, kann gerne einen Blick auf unsere Pinterestseite werfen unter: https://de.pinterest.com/HausLandGarten/

pinterest hauslandgarten
Auszug aus der Internetseite von Pinterest

2. Die Looks

Auch toll sind Onlineeinrichtungshäuser mit sogenannten „Looks“. Ein ganz großer Favorit ist dabei Westwingnow. Man hat die Möglichkeit, sich durch die einzelnen Looks (unter Looks) durchzuklicken und findet direkt passende Produkte im Shop <3 Die gezeigten Wohnideen reichen dabei von rustikal über Shabby bis hin zu modern und klassisch. Ich habe mir dort schon viele Ideen abgeguckt und pinne diese wiederum auf meiner Pinnwand oder klebe mir sie in ein eigens angelegtes Notizbuch fürs Haus.

westwingnow
Auszug aus der Internetseite von Westwingnow

3. Der Möbelschwede

Ja, wer kennt das Möbelhaus nicht? Nicht nur der Katalog inspiriert total in Sachen Einrichtung, sondern auch der Besuch des Möbelhauses selbst. Ebenfalls liebe ich auf der Internetseite von Ikea die Wohninspirationen.

4. Facebookgruppen

Auch bei Facebook kann man viele Wohninspirationen finden. Inzwischen gibt es dort nicht nur Häusergruppen, sondern bspw. auch Themengruppen ala „Shabby Chic“ oder „Upcycling“. Je nach gusto kann man Mitglied der Gruppen werden und selbst als stiller Mitleser gibt es immer etwas zu sehen. Ich kann vor allem persönlich die Hausgruppen sehr empfehlen. Vor allem in Sachen Renovierung und Küche haben wir dort schon den einen oder anderen Tipp aufgeschnappt.

5. Messen

Zugegeben muss man schon der Typ für eine Messe sein. Nicht jedermann mag es sich durch Möbel- und Hausbaumessen zu schleppen und dort einen Stand nach dem Nächsten abzuklappern. Jedoch gibt es viele Messen, die einfach einen Besuch wert sind. Die bekannteste, was die Einrichtung anbelangt ist wohl die IMM Cologne als bekannteste Einrichtungsmesse in Deutschland.

Wo findet ihr Inspirationen?

Sabrina

3 Replies to “5 Tipps, um Wohninspirationen und Einrichtungsideen zu sammeln”

  1. Danke für die Tipps – herrlich!
    Als Neo-Hausbesitzerin bin ich auch noch in der „Such“-Phase. wobei….. wenn dann mal „alles“ fertig eingerichtet ist, fange ich bei einem Zimmer schon wieder an, umzugestalten.
    Alles Liebe,
    Tanja
    (PS: bei dem Link zu Westwing ist ein w in www. zu viel 🙂 )

  2. Hmmm, Inspirationen. Wo finde ich die?
    Wir haben uns damals schon beim Einrichten unserer Wohnung entschieden, dass wir die Möbel langfristig kaufen und nicht alle Nase lang neu. Somit sind wir damals von Möbelhaus zu Möbelhaus und haben uns qualitativ hochwertige Möbel gekauft. Diese Möbel galt es dann im umgebauten Haus einziehen zulassen. Im Haus selber sind dann nur wenige Möbelstücke und somit neue Einrichtungsstile dazugekommen. Die Küche gab es dann neu und entsprechend im Küchenstudio geplant. Das war sehr komfortabel, da wir unsere Wünsche geäußert und einen bezahlbaren Rahmen abgesteckt haben. Auf diese Weise kam dann unsere Wünschküche zustande und wurde von dem entsprechenden Schreiner fachgerecht aufgebaut.
    Die Badezimmer haben wir ähnlich gestaltet wie in unserer Wohnung, die Räume waren und sind vergleichsweise klein und bekamen helle Fliesen, eine Bodengleiche Dusche und Bodenfliesen in Holzoptik.
    Die Kinderzimmer haben wir im Haus ebenfalls neu eingerichtet, da es in der Wohnung erst gar kein Kind und hinterher kein extra Zimmer gab.
    Somit war unsere Einrichtung ein langsam wachsender Prozess, mit dem wir aber auch heute noch glücklich sind. Hier und da steht halt noch etwas herum, was vielleicht nicht unbedingt dahin passt und uns 100%ig gefällt, aber praktisch ist und irgendwann einmal ersetzt wird.

    Viele Grüße
    Nictom

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